Großwig




Großwig ist eingebettet zwischen den Ortsteilen Süptitz und Weidenhain. Die Ersterwähnung des Ortes kann zurzeit mit dem Jahr 1383 datiert werden. Jedoch laufen von der Gemeinde Dreiheide Anfragen bei verschiedenen Stellen um die tatsächliche urkundliche Ersterwähnung zu ermitteln.
Der heutige Ortsname Großwig leitet sich aus dem slawischen Wort "Grusa" (= Birne oder Birnheim) ab, sodass die Siedlung slawischen Ursprungs ist.( vgl. Oelschner, 1997, S. 8). Das Straßenangerdorf wurde besonders durch das Rittergut geprägt, in welchem die Anwohner als Tagelöhner Arbeit fanden.
Bis heute hat sich das Gutshaus erhalten, in dem sich jetzt die Kindertageseinrichtung befindet.
Der heutige Ortsname Großwig leitet sich aus dem slawischen Wort "Grusa" (= Birne oder Birnheim) ab, sodass die Siedlung slawischen Ursprungs ist.( vgl. Oelschner, 1997, S. 8). Das Straßenangerdorf wurde besonders durch das Rittergut geprägt, in welchem die Anwohner als Tagelöhner Arbeit fanden.
Bis heute hat sich das Gutshaus erhalten, in dem sich jetzt die Kindertageseinrichtung befindet.
